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Anmerkungen zu einer Tageszeitung in Nordhessen

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Qualität in der Lehre

Eingestellt am 22. Februar 2009 um 20:40 Uhr » Politik (Nord-) Hessen

Die neue hessische Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) durfte sich „als Kind dieser Stadt“ in letzter Zeit in der lokalen Tageszeitung mehrfach groß in Szene setzen. Für Widersprüche und Ungereimtheiten blieb da leider kein Platz, darum müssen wir das wohl nachholen („investigativ“):

Nach dem Artikel von gestern möchte Kühne-Hörmann Hochschulen mit einem guten Verhältnis von Studienanfängern und -absolventen finanziell belohnen. Ein weiteres wohl belohnenswertes Kriterium sei die Zahl von Studierenden pro Lehrkraft. Abschließend fordert sie, dass die Hochschulen mehr Studierende in den Mangelfächern aufnehmen sollen.

Am 10. Februar verkündete eben jene Eva Kühne-Hörmann in eben jener Zeitung, dass sie beispielsweise die Uni Kassel zu breit aufgestellt finde und sich die Naturwissenschaften professioneller darstellen müssten. In eben jenen Naturwissenschaften, „Mangelfächern“, ist das Absolventenverhältnis allerdings gut und das Betreuungsverhältnis bestens. Genau das müsste der Zeitungsredaktion eigentlich bekannt sein, aber warum wurde dann nicht nachgehakt?


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